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Sammlungen im virtuellen Forschungsraum MWW

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Timo Steyer
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Allgemeine Literatur-Zeitung Sammlung
Die Allgemeine Literatur-Zeitung war insbesondere in ihrer Jenaer Periode zwischen 1785 und 1803 (anschließend erschien sie bis 1849 in Halle) das auflagenstärkste und wohl auch verbreitetste wie einflussreichste Rezensionsorgan im deutschsprachigen Raum. Ihr ambitioniertes Ziel war es, die gesamte aktuelle Literaturproduktion aus allen Wissensgebieten kritisch zu begleiten. An die Seite des täglich erscheinenden Hauptblattes traten als weitere Publikationsorgane das Allgemeine Repertorium der Literatur, eine systematische Universalbibliographie, in der das besprochene Material inventarisiert und disponiert wurde, sowie die Revision der Literatur, die aus dem erfassten Stoff eine enzyklopädische Literaturgeschichte extrahieren sollte. Hinzu kam das literarische Intelligenzblatt, dessen Berichterstattung sich um die Infrastruktur der gelehrten Welt drehte. Ein DFG-gefördertes Kooperationsprojekt der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar und der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena hat diese kultur- wie mediengeschichtlich aufschlussreiche Quelle für die Forschung erschlossen und digitalisiert. Vorlage für die Digitalisierung waren Druckausgaben der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena.

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Auktionskatalog der Bibliothek von Benedikt Bahnsen 1670 Sammlung
Die aus einem Auktionskatalog von 1670 rekonstruierte Bibliothek gehörte dem Chiliasten Benedikt Bahnsen (gest. 1669). Der aus Norddeutschland stammende und nach Amsterdam emigrierte Bahnsen war als Verleger, Buchhändler und Bücheragent, Mathematiker und Rechenmeister tätig. Erfasst sind alle Losnummern, d.h. Titel des Katalogs, die Tiefenerschließung umfasst indessen nur die beiden ersten Sachgruppen, die Libri Theologici und Libri Medici & Chymici. Damit wird dem Alleinstellungsmerkmal dieser Bibliothek Rechnung getragen, bei der es sich um das umfangreichste Einzelrepositorium für nonkonformes und heterodoxes Schrifttum handeln dürfte.

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Bibliothekskatalog der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Sammlung
Der Online-Katalog (OPAC = Online Public Access Catalogue) der Herzog August Bibliothek dient zur Suche und Bestellung von Werken, die in der Herzog August Bibliothek vorhanden sind. Im OPAC beinhaltet Monographien ab Erscheinungsjahr 1501, einen Teil der Inkunabeln, und zwar jene, die zugleich digitalisiert vorliegen (vollständig nachgewiesen sind die Inkunabelbestände der HAB im Inkunabelkatalog deutscher Bibliotheken – INKA) sowie Zeitschriften im Bestand der HAB. Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden zur Geschichte der Frühen Neuzeit ab 2008 (bitte beachten Sie, dass nicht alle diese Werke auch vor Ort vorhanden sind)
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Briefe der Fruchtbringenden Gesellschaft Sammlung
Die Fruchtbringende Gesellschaft war die erste, mit 890 Mitgliedern auch größte deutsche Sprachakademie. Aufgrund ihrer hohen Mitgliederzahl aus dem Adels- und Reichsfrstenstand war sie höfisch, politisch, militärisch und diplomatisch vernetzt. Der Fruchtbringenden Gesellschaft standen die italienischen Renaissance-Akademien Modell, sie knüpfte aber auch an Ritterorden, Adelsgesellschaften und Bruderschaften an und fungierte zum Teil wie eine Gelehrtengesellschaft und literarische Vereinigung. Seit 1991 erscheinen die Bände der Edition der Briefe und Beilagen im Rahmen des zunächst von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), seit 2001 in Trägerschaft der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig geförderten Forschungs- und Editionsprojekts Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts: Fruchtbringende Gesellschaft, dessen Arbeitsstelle seit je an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel situiert ist. Bisher sind sieben Bände in der Abt. A: Köthen und drei in der Abt. C: Halle erschienen. Die darin versammelten Dokumente sind auf hohem editionsphilologischen Niveau kritisch aufbereitet und präzise und erschöpfend kommentiert. Genauere Informationen sind den Vorwerken der Einzelbände zu entnehmen. Über die Fruchtbringende Gesellschaft (1617–1680), die Edition — ihre bisher erschienenen und die noch ausstehenden Bände — , über Publikationen aus der Arbeitsstelle u. a. m. unterrichtet das online-Portal des Projekts: http://www.die-fruchtbringende gesellschaft.de. Die Editionsarbeit wird fortgesetzt, innerhalb des laufenden Akademieprojekts sind noch drei Bände zum Abschluss der Abt. Köthen vorgesehen, die zu recht als die bedeutendste Periode der Gesellschaftsgeschichte (1617–1650) gilt. In enger Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek (HAB) entschloss sich die Arbeitsstelle, eine elektronische Ausgabe der Edition ins Auge zu fassen, um damit den Wünschen und Interessen der Frühneuzeitforschung entgegen zu kommen. Außerdem entspricht dies den heutigen Erwartungen und Anforderungen der Wissenschaftspolitik und förderung.

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British Library Einrichtung
The British Library

https://www.bl.uk/
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Cotta-Briefe Sammlung
Die Cotta-Briefe im Deutschen Literaturarchiv Marbach
Das Cotta-Archiv bewahrt die Registraturen der J. G. Cotta'schen Buchhandlung – unter anderem der Hausverlag von Schiller, Goethe oder Alexander von Humboldt – samt den Registraturen der von Cotta gekauften Verlage Liebeskind und Hertz. Die Bestände dieses bedeutendsten deutschen Verlagsarchivs aus dem 19. Jahrhundert sind weit über den Bereich der Literatur hinaus von allgemeinem kulturgeschichtlichen Interesse (z.B. Publizistik-, Technik-, Kunst- oder Wissenschaftsgeschichte). Die »Cotta'sche Handschriftensammlung« wurde 1952, die Archivbibliothek 1954 dem Schiller- Nationalmuseum von der Stuttgarter Zeitung als Depositum übergeben und 1961 als Stiftung überlassen. Mit den außerordentlich reichen Beständen z.B. zu Goethe, Kleist, Jean Paul, Heine, Lenau, Fontane, Sudermann oder Heyse erweiterte das Cotta-Archiv die »schwäbische« Sammlung des Schiller-Nationalmuseums beträchtlich und gab damit den Anstoß zur Gründung des Deutschen Literaturarchivs im Jahr 1955. 
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Das Rilke-Archiv (Sammlung Paul Obermüller und Jean Gebser) im Deutschen Literaturarchiv Marbach Sammlung
Die Rilke-Sammlung des Buchhändlers Paul Obermüller (1899-1961) wurde 1963 erworben und mit der Rilke-Sammlung des Schriftstellers und Übersetzers Jean Gebser (1905-1973) vereinigt. Die Rilke-Bestände des Deutschen Literaturarchivs wurden darin integriert. Neuerwerbungen von und über Rilke wurden bis Ende 1999 zu "R.A." signiert, so dass das Archiv kontinuierlich gewachsen ist. Seit 2000 werden alle selbständigen Rilkeana zu "K" bzw. "KK" signiert. Das Obermüller'sche Ordnungsprinzip wurde im großen und ganzen übernommen. Die Werke erhielten differenzierte Gruppensignaturen (mit Werkziffern bzw. Jahreszahlen oder Buchstabenkürzeln).

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Der Bestand des Insel-Verlagsarchivs Leipzig im Goethe- und Schiller-Archiv Sammlung
Der in Weimar aufbewahrte Archivbestand des Insel-Verlags enthält die Geschäftsakten des Verlags aus den Jahren 1899 bis 1950. Umfangreiche Unterlagen dokumentieren die bedeutendsten Verlagsunternehmen sowie die Korrespondenzen des Verlags mit seinen Autoren, darunter viele namhafte Schriftsteller, Literaturwissenschaftler, Historiker und Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit Blick auf eine gemeinsame Präsentation der Bestände des Insel-Verlags in Weimar und Marbach hat das Archiv 2017 einen Antrag auf die vertiefte Erschließung des Insel-Verlagsarchivs im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar gestellt.

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Deutsches Literaturarchiv Marbach Einrichtung
Deutsches Literaturarchiv Marbach

https://www.dla-marbach.de/
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Digitale Editionen an der Herzog August Bibliothek Sammlung
Die Herzog August Bibliothek bietet innerhalb der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek (WDB) eine Infrastruktur zur Betreuung und Publikation digitaler Editionen an. In diesem Rahmen werden Editionsprojekte zum Mittelalter und zur Frühen Neuzeit neu konzipiert, fachlich und technisch betreut und beraten. Das Angebot richtet sich an Editionsvorhaben, die mit digitalen Methoden auf dem neuesten Stand der Forschung arbeiten und ihre Ergebnisse frei, bevorzugt unter einer CC BY-SA Lizenz, im Internet publizieren möchten.

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Digitale Faustsammlung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Sammlung
Die Weimarer Faustsammlung in ihrer heutigen Zusammensetzung vereinigt die Bestände mehrerer privater und institutioneller Bibliotheken. Hierzu gehören die Bibliotheken Gerhard Stummes (1871-1955) und Alexander Tilles (1866-1912), die Mitte der 1950er Jahre mit den Beständen der Zentralbibliothek der deutschen Klassik (als Institutsbibliothek der neu gegründeten Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur) zusammengeführt wurden.

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Digital Humanities im deutschsprachigen Raum Einrichtung
Digital Humanities im deutschsprachigen Raum

https://dig-hum.de/
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Edition der Korrespondenz zwischen Benedikt Bahnsen (Amsterdam) und Herzog August d.J. (Wolfenbüttel) Sammlung
Benedikt Bahnsen (1669 in Amsterdam gestorben) hat eine größere Anzahl an Briefen an Herzog August d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1579–1666) adressiert; wie viele genau, wissen wir nicht, denn es dürften sich mehrere Schreiben nicht erhalten haben. Uns liegen 19 Briefe Bahnsens vor, von denen einige nur aus Listen mit Büchertiteln bestehen. Zwei Entwürfe für Antwortschreiben von Hzg. August d. J. an Bahnsen sind ebenfalls Teil der Korrespondenz.
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Festkultur Online: Deutsche Drucke des 17. Jahrhunderts zur Festkultur des Barock Sammlung
 Im Projekt Festkultur-Online - Deutsche Drucke des 17. Jahrhunderts zur Festkultur des Barock hat die Herzog August Bibliothek 314 Drucke digitalisiert und auf Seitenebene inhaltlich erschlossen.  Die 314 Drucke stammen vor allem aus dem deutschen Sprachraum von der Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Darüber hinaus wurden  Daten zu 253 Drucken aus einem Digitalisierungsprojekt der  University of Warwick/British Library eingespielt, so dass  insgesamt 567 Drucke für die Recherche zur Verfügung stehen.

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Forschungsportal zur Universität Helmstedt: Lateinische Vorlesungsverzeichnisse Sammlung
Hier finden sich die lateinischen Lektionskataloge der Universität Helmstedt aus dem Zeitraum 1581-1810 und die deutschsprachigen Vorlesungsankündigungen aus dem Zeitraum 1745-1808 als Digitalisat und im Volltext. Verzeichnet sind ca. 27.000 Lehrveranstaltungen aller vier Fakultäten (Theologie, Jurisprudenz, Medizin, Philosophie).

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Forschungsportal zur Universität Helmstedt: Rechenschaftsberichte Sammlung
In dieser Datenbank sind die Rechenschaftsberichte der Helmstedter Professoren über die tatsächlich gehaltenen Lehrveranstaltungen aus den drei ausgewählten Zeiträumen 1653-1660, 1700-1710 und 1750-1759 im Volltext verzeichnet. Teilweise finden sich unter den ca. 1.800 Berichten taggenaue Aufstellungen des vermittelten Unterrichtsstoffes.

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Forschungsverbund MWW Einrichtung
Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel

http://www.mww-forschung.de/
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Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken aus den Sammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Sammlung
Das Portal »Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken aus den Sammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel« präsentiert die Forschungsergebnisse des Projektes Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Das Projekt ist Teil des Verbundprojekts Autorenbibliotheken im Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel (MWW). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Bundesrepublik Deutschland hat das Projekt finanziell gefördert.
Private Büchersammlungen sind wertvolle Quellen für die Buch- und Personengeschichte wie für eine historische Wissens- und Sammlungsforschung. So war die Bibliothek eines frühneuzeitlichen Gelehrten ein Ort kreativer Tätigkeit, an dem gelesen, geschrieben, gesammelt und studiert sowie die Natur beobachtet wurde. Theologen, Mediziner und Philosophen haben ihre Texte und Briefe in und mit Bibliotheken verfasst, inmitten ihrer Bücher haben sie Erkenntnis erarbeitet und in gelehrten Netzwerken kommuniziert. Eine erschlossene Bibliothek ist folglich wie ein Fernrohr, durch das sich eine Kulturgeschichte des Sammelns und Lesens erkennen lässt.

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Gemäldesammlung im Deutschen Literaturarchiv Marbach Sammlung
Die Gemäldesammlung im Deutschen Literaturarchiv Marbach 
 Die Sammlung umfasst rund 500 Gemälde und über 50 Miniaturen, vor allem Schriftstellerporträts, aus den letzten 250 Jahren. Von besonderem Gewicht sind die Bildnisse Schillers und seiner Familie, die zwischen 1890 und 1935 aus dem Besitz der Nachfahren nach Marbach gelangt sind. Unter den Werken des 18. und 19. Jahrhunderts dominieren Arbeiten württembergischer Künstler (Hetsch, Stirnbrand, Leybold und andere). Der Schiller-Porträtistin Ludovike Simanowiz wird seit jeher besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nach der Gründung des Deutschen Literaturarchivs hat sich das Sammelinteresse auf die Porträtkunst der Klassischen Moderne (Einzelwerke von Liebermann, Slevogt, Ury, Orlik, Spiro, Gramatté, Jawlensky, Schlichter, Felixmüller, Beckmann) verlagert. Als ein Protagonist der aktuellen Porträtkunst wären die Maler Johannes Grützke und Jan Peter Tripp zu nennen. Die Gemäldesammlung ist größtenteils im Kartenkatalog, seit dem Zugangsjahr 1999 im elektronischen Katalog Kallías erfasst. 
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Handschriftendatenbank der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Sammlung
 In der Handschriftendatenbank der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel sind über 1000 Handschriften verzeichnet. Beim Großteil handelt es sich um mittelalterliche Handschriften aus dem Bestand der HAB, aber auch frühneuzeitliche sowie Handschriften aus anderen Beständen sind in der Datenbank verzeichnet. Die Handschriftendatenbank gewährt direkten Zugang zu den Beschreibungen der Primärquellen und zu den digitalen Faksimiles.

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Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Einrichtung
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

http://www.hab.de/
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Johann Wolfgang Goethe: Repertorium sämtlicher Briefe 1764-1832 Sammlung
Im Repertorium werden die Handschriften sämtlicher überlieferter Goethe-Briefe (Ausfertigungen) nachgewiesen, von denen etwa 5000 in den Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs und etwa ebensoviele weltweit verstreut in Archiven, Bibliotheken oder bei Privatbesitzern aufbewahrt werden. Damit ist der gesamte derzeit bekannte Streubesitz einschließlich der größeren Sammlungen erfaßt. Verzeichnet sind außerdem die im GSA und an anderen Orten überlieferten Schemata und Konzepthandschriften sowie die für die Überlieferung relevanten Abschriften.

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Journal des Luxus und der Moden Sammlung
Das "Journal des Luxus und der Moden", das von 1786 bis 1827 (mit mehreren Titeländerungen) im Verlag von Friedrich Justin Bertuch erschien, gilt als "beispielloses publizistisches Erfolgsunternehmen". Sein Gegenstand war nicht - wie der Titel vermuten lässt - ausschließlich die Mode der damaligen Zeit, sondern vielmehr die umfassende Berichterstattung über verschiedene kulturgeschichtlich relevante Themen, von der Möblierung über Musik, Literatur und Kunst, Bäderwesen, Technik, Kleidung und über vieles mehr. Dabei war eine Intention, die Entwicklung europaweit in den Blick zu nehmen. Hervorzuheben ist die umfassende Illustration mit etwa 1.500 Abbildungen im Kupferstich. Die Zeitschrift stellt deshalb eine kultur- und mediengeschichtlich hoch interessante Quelle für Forschungen unterschiedlichster historischer Fachrichtungen dar.

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Katalog der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar Sammlung
Der Bibliothekskatalog der HAAB Weimar verzeichnet alle Bücher, Zeitschriften, E-Books, lizenzierten Datenbanken, audiovisuellen Medien usw. Des Weiteren sind ein Teil der Handschriften und Inkunabeln nachgewiesen
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Katalog der Leichenpredigten Sammlung
Der Katalog der gedruckten Leichenpredigten (LP) der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel entstand in den Jahren 1987 bis 1999 und enthält ca 13.150 Leichenschriften (9.430 Drucke mit entsprechenden Dubletten) auf ca 7.170 verschiedene Personen in deutscher oder lateinischer Sprache. Diese Drucke stammen mit wenigen Ausnahmen aus der Zeit zwischen 1550 und 1750 und entstanden überwiegend im nördlichen Teil des Deutschen Reiches, zwischen Kiel, Bremen und Hamburg, Marburg und Gießen im Westen und Königsberg und Breslau im Osten. Nur wenige wurden für Katholiken verfaßt, die große Mehrzahl für Protestanten. Ein Druck kann eine Predigt mit oder ohne Lebenslauf, Widmung, Abdankung, Standrede, Programma, Leichenprozession, Epicedien, Briefe, Trauermusik und Illustrationen enthalten aber auch nur einzeln gedruckte Teile, wie ein Programma oder ein Epicedium. Die Katalogisierung orientierte sich an dem 1927-1935 in Leipzig gedruckten Katalog der Sammlung Stolberg, da sich diese LP-Sammlung als Depositum in der HAB befindet.

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Katalog der Wolfenbütteler Luther-Drucke 1513 bis 1546 Sammlung
Seit der Zerstörung der Berliner Sammlung im Zweiten Weltkrieg befindet sich die größte Zahl an zeitgenössischen Lutherdrucken in Wolfenbüttel. Ohne Bibelausgaben gerechnet stehen dort fast 65 Prozent aller Ausgaben bis 1546. Sie verteilen sich hauptsächlich auf sechs unabhängig voneinander gewachsene Bestände: auf die Sammlung Herzog Augusts d.J., auf die ehemalige Helmstedter Universitätsbibliothek, auf die Sammlung Hermann von der Hardts, auf den Mittleren Bestand und die Bibelsammlung sowie auf die Fideikommiss- und Lehnsbibliothek der Familie von Alvensleben auf Erxleben, einer Leihgabe. Im Katalog beschrieben sind 1. die von Luther selbst verfassten Schriften, 2. die von ihm herausgegebenen, 3. die mit einem Vorwort von ihm versehenen und 4. die von ihm übersetzten Werke. Einige verselbständigte Vorreden ausgenommen, blieben die Bibel und ihre Teildrucke ausgeschlossen. Die chronologische Anordnung folgt der von Benzing/Claus, aber mit eigener Zählung entsprechend dem in Wolfenbüttel vorhandenen Bestand. Die Titel sind vollständig wiedergegeben.

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Katalog Kallías Sammlung
Die Sammlungen des Deutschen Literaturarchivs Marbach werden im Online-Katalog Kallías erschlossen und für die Benutzung zugänglich gemacht. Enthält Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken, Rezensionen, E-Books und E-Journals, literarische Weblogs, Hörfunk- und Fernsehmanuskripte, Ton- und Bildträger und Mikroformen.
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Klassik Stiftung Weimar Einrichtung
Klassik Stiftung Weimar

http://www.klassik-stiftung.de/start/
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Mediendokumentation Franz Kafka Sammlung
Die Mediendokumentation zu Franz Kafka im Deutschen Literaturarchiv Marbach
Gedruckte literarische Dokumente. Enthält die Mappen: 1: Texte. 2d: Autographen. 2g: Forschung, Sekundärliteratur. 3: Würdigungen. 4: Biographie. 7d: Ausgaben. 7f: Episches Werk. 7l: Briefe. 8c: Wirkung im Ausland. 8d: Tagungen, Diskussionen. 8e: Feiern. 8f: Ausstellungen. 8g: Vorträge. 8h: Dokumentarfilme, Hörfunk- und Fernsehsendungen. 8k: Rezitationen. 8m: Übersetzungen. 8o: Dramatisierungen. 8o: Dramatisierungen, zu einzelnen Werken: "Ein Bericht für eine Akademie", "Der Prozeß". 8p: Verfilmungen. 8r: Vertonungen. 8s: Illustrationen. 8u: Der Autor als Thema literarischer Werke. 8v: Der Autor als Filmfigur. 8w: Der Autor als Werk künstlerischer und musikalischer Werke. 8y: Kuriosa. 8z: Denkmäler. 8aa: Benennung nach dem Autor. 8ff: Gesellschaften, Vereine, Stiftungen  
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Mitgliederverzeichnis der Fruchtbringenden Gesellschaft Sammlung
Personendatenbank zu den Mitgliedern der Fruchtbringenden Gesellschaft. Die Fruchtbringende Gesellschaft war die erste, mit 890 Mitgliedern auch
größte deutsche Sprachakademie. Aufgrund ihrer hohen Mitgliederzahl aus dem Adels- und Reichsfrstenstand war sie höfisch, politisch, militärisch und diplomatisch vernetzt. Der Fruchtbringenden Gesellschaft standen die italienischen Renaissance-Akademien Modell, sie knüpfte aber auch an
Ritterorden, Adelsgesellschaften und Bruderschaften an und fungierte zum Teil wie eine Gelehrtengesellschaft und literarische Vereinigung. Die Personendatenbank entstand im Rahmen des Editionsvorhaben zu den Briefen der Fruchtbringenden Gesellschaft. Die Mitglieder der Gesellschaft sind über allgemeine biographische Angaben mit spezifisch Daten zu ihrer Rolle in der Gesellschaft erfasst.

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Porträtsammlung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Sammlung
Die Porträtsammlung der Herzog August Bibliothek entstand in ihrer heutigen Form um 1970 durch Auflösung und Vereinigung von drei älteren Sammlungen der Bibliothek: einer Sammlung von Nürnberger Porträts vornehmlich des 17. Jahrhunderts (ca. 2000 dargestellte Personen, einschließlich Dubletten); der Sammlung des Wolfenbütteler Juristen Carl Gesenius, 1833 vom Bibliothekar Schönemann erworben und vermehrt, mit Gelehrtenbildnissen des 17. und 18. Jahrhunderts in 56 Klebebänden; einer in 13 Mappen nach Stechern geordneten Sammlung.
Alle Blätter wurden 1969-1972 und 1980-1982 restauriert und auf Karton gezogen bzw. unter Passepartout gelegt. Die Aufbewahrung erfolgt in vier verschiedenen Formaten (Format I und II = Oktav und Quart, Format III und IV = Groß- und Imperial-Folio).
Die Sammlung umfasst ca. 32.000 Blätter (darunter ca. 6000 Dubletten) und enthält Blätter aller druckgraphischen Verfahren (Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Schabkunst, Lithographie) vom 16. Jahrhundert bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, mit Schwerpunkt auf dem 17. Jahrhundert. Dargestellt sind überwiegend Gelehrte und Vertreter des Bürgertums des 17. und 18. Jahrhunderts, vornehmlich aus den protestantischen deutschen Gebieten (darunter viele lutherische Theologen), ferner viele Nürnberger Patrizier und Ratsherren. Zahlreich vorhanden sind auch Fürstenbildnisse, besonders braunschweigisch-lüneburgische, brandenburgische und sächsische, sowie Abbildungen der Bischöfe von Mainz und Würzburg.

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Rilke-Archiv Sammlung
 Das Rilke-Archiv (Sammlung Paul Obermüller und Jean Gebser) im Deutschen Literaturarchiv Marbach 
Die Rilke-Sammlung des Buchhändlers Paul Obermüller (1899-1961) wurde 1963 erworben und mit der Rilke-Sammlung des Schriftstellers und Übersetzers Jean Gebser (1905-1973) vereinigt. Die Rilke-Bestände des Deutschen Literaturarchivs wurden darin integriert. Neuerwerbungen von und über Rilke wurden bis Ende 1999 zu "R.A." signiert, so dass das Archiv kontinuierlich gewachsen ist. Seit 2000 werden alle selbständigen Rilkeana zu "K" bzw. "KK" signiert. Das Obermüller'sche Ordnungsprinzip wurde im großen und ganzen übernommen. Die Werke erhielten differenzierte Gruppensignaturen (mit Werkziffern bzw. Jahreszahlen oder Buchstabenkürzeln). 
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Sächsische Akademie der Wissenschaften Einrichtung
Sächsische Akademie der Wissenschaften

https://www.saw-leipzig.de/de
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Schiller-Autographen im Deutschen Literaturarchiv Marbach Sammlung
Schillersche Werkmanuskripte sind von großer Seltenheit; dennoch liegt in Marbach u. a. eine vollständige Handschrift der Ballade Der Graf von Habsburg, Fragmente, Pläne und Schreibermanuskripte zu verschiedenen Schauspielen (etwa Don Carlos, Wallenstein, Wilhelm Tell) oder auch der berühmte Dramenplan. Briefe von und an Schiller sind in reicher Zahl vorhanden. Jenseits vieler bemerkenswerter Einzelstücke wären hier besonders die großen Korrespondenzen mit Körner und Cotta sowie der Familienbriefwechsel hervorzuheben. Erwähnenswert sind auch die Briefe an Schiller, etwa von Herder, Hölderlin oder Wilhelm von Humboldt. Zum Bestand gehören ferner biografische und wirkungsgeschichtliche Dokumente, u. a. eigene Aufzeichnungen aus der Karlsschulzeit, aber auch fremde Zeugnisse, Familienpapiere oder ganze Nachlässe aus der Verwandtschaft, ja selbst Imitationen von Schiller-Autographen (die sogenannten Gerstenbergkschen Fälschungen).

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Schillerbestand des Goethe- und Schiller-Archivs Sammlung Visibility
Siegfried Unseld Archiv Sammlung
Das Siegfried Unseld Archiv im Deutschen Literaturarchiv Marbach
Das Siegfried Unseld Archiv (SUA) umfasst die Archive des Suhrkamp Verlags (gegründet 1950), des Insel Verlags (gegründet 1901, 1963 von Siegfried Unseld übernommen), des Jüdischen Verlags sowie des Deutschen Klassiker Verlags. Hinzu kommen die persönlichen Nachlässe der Verleger Peter Suhrkamp und Siegfried Unseld. Das SUA gehört zu den umfangreichsten und bedeutendsten Beständen zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Es enthält vor allem Briefe und Manuskripte maßgeblicher Schriftsteller und Gelehrter, darunter Theodor W. Adorno, Ingeborg Bachmann, Samuel Beckett, Thomas Bernhard, Hans Blumenberg, Bertolt Brecht, Ernst Bloch, Paul Celan, Norbert Elias, Hans Magnus Enzensberger, Max Frisch, Hermann Hesse, Hans Henny Jahnn, Marie Luise Kaschnitz, Octavio Paz, Rainer Maria Rilke, Nelly Sachs und Stefan Zweig. 
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Stammbuchsammlung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar Sammlung
Stammbücher sind heute zu einer vielseitigen Quelle der kulturwissenschaftlichen Forschung geworden. Die Weimarer Sammlung gilt mit ca. 1.100 Exemplaren aus der Zeit von 1550 bis 1950 als der größte Bestand dieser Art weltweit. Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG gefördertes Erschließungsprojekt der frühen Stammbücher bis 1765 (Laufzeit 2012 bis zunächst 2015) berücksichtigt neben der Weimarer Sammlung auch die Stammbücher der Universitätsbibliothek und des Universitätsarchivs Tübingen.

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Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) Einrichtung
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB)

http://www.thulb.uni-jena.de/
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University of Warwick Einrichtung
The University of Warwick

https://warwick.ac.uk/
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Wissensproduktion an der Universität Helmstedt Forschungsportal
Die Universität Helmstedt (Academia Julia) gehörte in den knapp 250 Jahren ihres Bestehens (1576-1810) zu den profilierten und meist frequentierten Hochschulen des Alten Reichs. Trotz sehr guter Quellenlage ist die Geschichte dieser Bildungseinrichtung bislang nur in Ansätzen erforscht, wobei neben der unmittelbaren Gründungsphase vor allem die Entwicklung der sogenannten höheren Fakultäten (Theologie, Jurisprudenz, Medizin) interessierte. Das Gesamtprojekt zur „Wissensproduktion an der Universität Helmstedt“ besteht aus mehreren Erschließungsprojekten, die Material zur Entwicklung der Universität auf dem Internetportal für weitere Forschungen zur Verfügung stellen, sowie aus zwei Forschungsprojekten, die sich mit ausgewählten Aspekten der Hochschulgeschichte beschäftigen

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Wolfenbütteler Digitale Bibliothek Forschungsportal
In der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek (WDB) werden hochwertige und wissenschaftlich zuverlässige Texte und Datenbanken aus Editions- und textbasierten Mittelalter und Frühe-Neuzeit Forschungsprojekten angeboten und langfristig unter Berücksichtigung der Zitierfähigkeit durch persistent identifier archiviert ("trusted repository"). Alle digitalen Dokumente, mögen sie durch Retrokonversion von Drucken oder Handschriften entstanden oder digital born sein, werden durch die Bibliothek regelkonform katalogisiert, indexiert und in einem normalisierten elementaren Format der Wissenschaft zur Nachnutzung via Download und über definierte Schnittstellen ("Webservices") zur Verfügung gestellt. Die Infrastruktur der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek wird kontinuierlich ausgebaut und aktuellen Anforderungen angepasst. Autorinnen und Autoren bzw. Projekte, die eine stabile Repräsentation ihrer elektronischen Editionen von mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Quellen oder ihrer Publikationen wünschen, bietet die WDB ein verlässliches Repositorium und eine Open Access Publikationsplattform nach Maßgabe der von der HAB entwickelten Richtlinien auf der Basis der TEI-P5. Soweit von den Autorinnen oder Autoren nicht anders gewünscht, stehe alle Texte unter einer CC BY-SA Lizenz frei zur Verfügung.

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Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften Onlinepublikation
Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG)

http://www.zfdg.de/
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Source Link Target Date
Auktionskatalog der Bibliothek von Benedikt Bahnsen 1670 is part of Forschungsverbund MWW
British Library contributed to Festkultur Online: Deutsche Drucke des 17. Jahrhunderts zur Festkultur des Barock
Das Rilke-Archiv (Sammlung Paul Obermüller und Jean Gebser) im Deutschen Literaturarchiv Marbach is part of Deutsches Literaturarchiv Marbach
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Cotta-Briefe
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Das Rilke-Archiv (Sammlung Paul Obermüller und Jean Gebser) im Deutschen Literaturarchiv Marbach
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Gemäldesammlung im Deutschen Literaturarchiv Marbach
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Katalog Kallías
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Mediendokumentation Franz Kafka
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Rilke-Archiv
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Schiller-Autographen im Deutschen Literaturarchiv Marbach
Deutsches Literaturarchiv Marbach owner of Siegfried Unseld Archiv
Edition der Korrespondenz zwischen Benedikt Bahnsen (Amsterdam) und Herzog August d.J. (Wolfenbüttel) is part of Digitale Editionen an der Herzog August Bibliothek
Edition der Korrespondenz zwischen Benedikt Bahnsen (Amsterdam) und Herzog August d.J. (Wolfenbüttel) is part of Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Forschungsportal zur Universität Helmstedt: Rechenschaftsberichte is part of Wissensproduktion an der Universität Helmstedt
Forschungsverbund MWW owner of Auktionskatalog der Bibliothek von Benedikt Bahnsen 1670
Forschungsverbund MWW has part Deutsches Literaturarchiv Marbach
Forschungsverbund MWW owner of Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken aus den Sammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Forschungsverbund MWW has part Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Forschungsverbund MWW has part Klassik Stiftung Weimar
Forschungsverbund MWW owner of
Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken aus den Sammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel is part of Forschungsverbund MWW
Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken aus den Sammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel is part of Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Auktionskatalog der Bibliothek von Benedikt Bahnsen 1670
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Briefe der Fruchtbringenden Gesellschaft
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Digitale Editionen an der Herzog August Bibliothek
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Edition der Korrespondenz zwischen Benedikt Bahnsen (Amsterdam) und Herzog August d.J. (Wolfenbüttel)
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Festkultur Online: Deutsche Drucke des 17. Jahrhunderts zur Festkultur des Barock
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken aus den Sammlungen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Handschriftendatenbank der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Katalog der Leichenpredigten
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Katalog der Wolfenbütteler Luther-Drucke 1513 bis 1546
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Mitgliederverzeichnis der Fruchtbringenden Gesellschaft
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Porträtsammlung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Wissensproduktion an der Universität Helmstedt
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of Wolfenbütteler Digitale Bibliothek
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel owner of
Katalog der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar is part of Klassik Stiftung Weimar
Katalog Kallías is part of Deutsches Literaturarchiv Marbach
Klassik Stiftung Weimar owner of Allgemeine Literatur-Zeitung
Klassik Stiftung Weimar owner of Der Bestand des Insel-Verlagsarchivs Leipzig im Goethe- und Schiller-Archiv
Klassik Stiftung Weimar owner of Digitale Faustsammlung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Klassik Stiftung Weimar owner of Johann Wolfgang Goethe: Repertorium sämtlicher Briefe 1764-1832
Klassik Stiftung Weimar owner of Journal des Luxus und der Moden
Klassik Stiftung Weimar owner of Katalog der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
Klassik Stiftung Weimar owner of Schillerbestand des Goethe- und Schiller-Archivs
Klassik Stiftung Weimar owner of Stammbuchsammlung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar
Sächsische Akademie der Wissenschaften owner of Briefe der Fruchtbringenden Gesellschaft
Sächsische Akademie der Wissenschaften owner of Mitgliederverzeichnis der Fruchtbringenden Gesellschaft
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) owner of Allgemeine Literatur-Zeitung
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) owner of Journal des Luxus und der Moden
University of Warwick owner of Festkultur Online: Deutsche Drucke des 17. Jahrhunderts zur Festkultur des Barock
Wissensproduktion an der Universität Helmstedt has part Forschungsportal zur Universität Helmstedt: Lateinische Vorlesungsverzeichnisse
Wolfenbütteler Digitale Bibliothek has part Digitale Editionen an der Herzog August Bibliothek
Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften has editor Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften has editor Forschungsverbund MWW
Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften has editor Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
is part of Forschungsverbund MWW

Description

Die Visualisierung verdeutlicht die Zusammenhänge, die zwischen den Sammlungen im Forschungsraum bestehen. Die Datenbasis basiert auf den Einträgen in der DARIAH-DE Collectionregistry: https://colreg.mww-forschung.de/colreg/